| Schreibt | Sachbücher, Erzählungen, journalistische Arbeiten |
| Wohnort | Stuttgart |
| Veranstaltungsthemen |
Zeitgeschehen: Drittes Reich und Nachkriegszeit |
Weitere Angaben
| Geboren | 1928 |
| Geburtsort | Königsberg/Preußen |
| Beruf | Violinist |
| Laufbahn | 1935 Besuch der staatlichen Volksschule, 1936 Wechsel in eine jüdische Privatschule, Zwangsarbeit in einer chemischen Fabrik, 1948 Umsiedlung und Flucht nach West-Berlin Musikstudium an der Berliner Hochschule, 1953 Eintritt in das RIAS-Symphonie-Orchester Berlin als 1. Geiger unter Dirigent Ferenc Fricsay 1961 Ruf an die University of Auckland in New Zeeland, Studienaufenthalte in Tokio, Moskau, London und New York, Seniorlecturer, 1965, 1. Konzertmeister des Stuttgarter Kammerorchesters unter Professor Münchinger 1969, 1974 Mitglied und vier Jahre lang Vorstand des Radio-Symphonie-Orchesters Stuttgart |
| Mitglied | VS, DOV |
| Auszeichnung | Ehrengabe des Andreas-Gryphius-Preises Düsseldorf (Zeugnis vom Untergang Königsbergs, 16.07.1989) |
Erstling
Begegnung mit Shinichi Suzuki (Erzählung, in: Das Orchester, 4/1978)
Bücher (2)
Laura Hildegard Wieck, Monigrafie, Hawe, Stuttgart 1998, ISBN 3-00-003387-4
Zeugnis vom Untergang Königsbergs, Vorwort Siegfried Lenz, Schneider, Heidelberg 1988, 3. Aufl. 1989
Rundfunkbeiträge
Radioessay: Unterwerfung und Unterworfene, SDR 2, 01.05.1990