| Schreibt | Erzählungen, Romane und Essays |
| Pseudonym | Klaus Conrad |
| Wohnort | Tübingen |
| Veranstaltungsthemen |
Architektur - Gesellschaft - Ästhetik (Diskussion) |
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Weitere Angaben
| Titel | Dipl.-Ing.. |
| Geboren | 1932 |
| Geburtsort | Bielefeld |
| Beruf | Architekt, Autor |
| Laufbahn | Studium der Architektur (Technische Hochschule Stuttgart), 1955-1956 Berufspraktikum in Istanbul (Türkei), 1959-1964 längere Aufenthalte (Studium) in Spanien |
Erstling
An der Brücke (Erzählung, in: Westfälische Nachrichten, 01.05.1953
Bücher (2)
Dauerndes Glück, Roman, Kiepenheuer & Witsch, Köln 1980, Fischer TB, Frankfurt 1982
Wider den Formalismus in der Architektur, Bauen zwischen Gebrauchswert und Ästhetik, Essays, Krämer, Stuttgart 1988
Beiträge (3)
Die Entfernung, in: Etwas geht zu Ende, 13 Autoren variieren ein Thema, hrsg. von Dieter Wellershoff, Kiepenheuer & Witsch, Köln 1979
Megalopolis, Die Stadt frißt ihre Kinder, in: Deutsche Zeitung - Christ und Welt, 39/1970
Neun Jahre - tot durch Unfall, in: Frankfurter Hefte, 29. Jg., 11.11.1974
Rundfunkbeiträge
Radioessay: Strukturen und Manifestationen ungerechtfertigter Autorität im Städtebau, RB 1970