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Reinhard Breymayer
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| Titel | M. A. |
| Kürzel | RB – Reutlinger General-Anzeiger, Südwest Presse (Ulm) |
| Kontakt |
| Homepage | http://www.breymayer.de |
| Geburtsdatum | 4.1.1944 |
| Geburtsort | Urach (jetzt Bad Urach) |
| Beruf | Lehrbeauftragter für Allgemeine Rhetorik an der Universität Tübingen |
| Laufbahn | 1963 in Blaubeuren (Evang.-Theol. Seminar) Altsprachliches Abitur, 1963-1971 Studium der Germanistik, Allgemeinen Sprachwissenschaft und Allgemeinen Rhetorik (Universität Tübingen, Köln, Bochum und Bonn), dazu Studien in Klassischer Philologie, Indogermanistik und Slavischer Philologie, 1971-1972 Forschungsassistent am Evang.-Theol. Seminar der Universität Bonn, 1971-1978 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Historisch-Kritischen Oetinger-Edition, 1978-1980 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialforschung der Universität Stuttgart, 1980-1990 freier Publizist, seit 1989 Lehrbeauftragter für Allgemeine Rhetorik an der Universität Tübingen, dazu 1990-1991 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, 1995-1997 an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd, seit 1996 Deutschlandkorrespondent der Stiftung Adamas, Stiftung Götz Hübner für interkulturelle Studien am griechisch-deutschen und polnisch-deutschen Beispiel (Schorndorf/Württemberg). |
| Mitglied | Internationaler Arbeitskreis Stadt und
Literatur in der Frühen Neuzeit, Hölderlin-Gesellschaft, Justinus-Kerner-Verein, Verein für württembergische Kirchengeschichte, Verein für Geschichte und Gegenwartsfragen der Brüderunität |
| Auszeichnung | I b-Preis beim Sechsten Schülerwettbewerb des Landtags von Baden-Württemberg zur Förderung der politischen Bildung 1962 (1963), Stipendium des Evangelischen Stifts Tübingen (Philologen-Freistelle, 1964-1967, 1964), Philipp-Matthäus-Hahn-Preis der Stadt Kornwestheim (1. Träger, Phantasie und Rechenhaftigkeit, Studien zum Pietismus im Umkreis Philipp Matthäus Hahns, 1989), Fritz-Thyssen-Stipendium der Franckeschen Stiftungen zu Halle (Saale) 2001 |
| Schreibt | Sachbücher, Essays, Kritiken, Lexikonbeiträge und journalistische Arbeiten |
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